08.04. Geschicklichkeitsprüfung für Einsatzfahrer
Um 20 Uhr trafen wir uns mit unserem Kreisbereitschaftszug in Uelzen bei der FTZ um in einem kleinen
Parcours mit kleinen Hindernissen, die umfahren oder überfahren werden mussten, zu trainieren. Es wurde der
Umgang mit dem eigenen Fahrzeug trainiert um die Größe und Wendigkeit des Fahrzeuges noch besser kennen
zu lernen. Es mussten Schlauchbrücken überfahren werden, ein Slalom durch Pinolen gefahren werden, eine
kurze Strecke rückwärts gefahren werden, eine scharfe Bremsung durchgeführt werden und die Breite des
Fahrzeuges abgeschätzt und durch zwei Pinolen gefahren werden.


21.10. - 22.10. Zweitagesübung im Heidekreis
Am Abend des 21.10. starteten wir mit weiteren Zügen der Kreisbereitschaft in den Heidekreis um mehrere
Übungen an zwei Tagen abzuarbeiten.
An den zwei Tage wurden zwei Übungsszenarien von den Ausrichtern aus Soltau erstellt.
Bei der ersten Übung, die noch am Abend des 21. statt fand, war das Übungsgelände das Großlager der Firma
Jawoll. Es wurde ein Brand des Lagers simuliert. Wir waren für das herrichten der Wasserversorgung aus einen
Fluss und das anschließende Befüllen der Tanklöschfahrzeuge unseres Zuges zuständig. Da die
Wasserentnahmestelle in einem Ort mit kleinem Verkehrsaufkommen lag, musste zusätzlich die
Vekehrssicherung durch zwei Kameraden durchgeführt werden. Nachdem unser Fahrzeug wieder vollkommen
einsatzfähig bestückt war, wurden wir in einer Sporthalle einquatiert um zu essen und zu schlafen.
Am morgen des 22. ging es um 8 Uhr weiter. Es wurde gefrühstückt und anschließend die zweite Übung
gefahren.
Dieses mal war das Übungsgelände ein Betonwerk in der Nähe von Soltau. Wir waren erneut für das herrichten
der Wasserversorgung zuständig. Die Wasserentnahmestelle war ein Teich, welcher sehr verdreckt war.
Nachdem das erste Wasser gefördert wurde, entschied unser Zugführer um das Material zu schonen, eine
andere Wasserentnahmestelle zu nutzen. Es wurde ein Unterflurhydrant in der Nähe als Wasserentnahmestelle
genutzt und anschließen befüllten zwei Kameraden die Tanklöschfahrzeuge unseres Zuges. Die restlichen vier
Kameraden wurden zur Brandbekämpfung zum Betonwerk gerufen.
Am Ende des Tages wurden wir erneut an der Sporthalle versorgt und rückten am Nachmittag wieder in
Richtung Heimat ab.
Samstag

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